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« zurück       Wie die Natur uns hilft         Ackerschachtelhalm         02. Mai 2022
 
Ackerschachtelhalm

Die Ackerschachtelhalmsprösslinge und Pflanzen kommen nun auch zum Vorschein.


Schachtelhalm, Equisetum arvense, engl. Horsetail. Er wird auch als Zinnkraut bezeichnet, tatsächlich wurde mit dem Kraut früher das Zinn poliert. Da es so fest und rauh ist, kann man es nicht direkt essen.

Nicht zu verwechseln mit dem giftigen Sumpfschachtelhalm. Unterscheidung: Wenn man den Ackerschachtelhalm bricht, entsteht eine "Hülse", der Stamm ist ineinander geschachtelt.


Der Ackerschachtelhalm gehört zu den ausleitenden und schweißtreibenden Pflanzen und ist ein super Kieselsäure (Silizium) Lieferant. Außerdem kann er Bestandteil von Basentees sein. Man kann die gekochte Lösung auch einem Fußbad oder Vollbad beigeben.


Heilwirkung: antidiabetisch, antioxidativ, entzündungshemmend, harntreibend, herzschützend, knochenstärkend und schmerzlindernd. Er wirkt gut bei Harnwegsinfekten und Osteoporose. Wir brauchen Silizium für starke Knochen. Silicium und Calcium sind Gegenspieler. Wenn Silicium überwiegt können die Knochen regenerieren und es überwiegen die verjüngenden Prozesse, bei zuviel Calcium wird ein biologischer Alterungsprozess beschleunigt (lt. Aussage von Prof. Dr. Hecht, Alter 98 Jahre).

Zeolith: Knochengesundheit benötigt Silizium - Prof Dr Hecht - Schweizer Gesundheitsfernsehen
https://www.youtube.com/watch?v=tX11_XEanfc&t=50s




Literaturempfehlung:
Unsere Heilkräuter
Autor: Dr. Ursula Stumpf
Verlag: Franckh-Kosmos Verlag
ISBN: 978-440-12705-6
» zu Unsere Heilkräuter


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